Allgemeines

Hottenbacher Hof
Koordinaten: 49°45’44.8″N 8°46’57.6″E

Ist nicht nur ein Hof, sonst würde er hier bei den Ortsteilen nicht erwähnt. Es handelt sich um ein historisches Hofgut, welches erstmalig im Jahr 1379 erwähnt wurde.

Historie

Die Ersterwähnung finden wir in den Akten der kaiserlichen Kommision der Mittelrheinischen Reichsritterschaft, es findet sich dort ein Dokument, in welchem Erwähnung findet, dass Heinrich von Hirschberg seinen Anteil am Dorf Hottenbach in der Pfarrei Groß-Bieberau an Adelheid Helfrich und deren Söhne verkauft. Weitere Erwähnung gibt es in den Landessteuerregistern der Obergrafschaft Katzenelnbogen aus den Jahren 1408 und 1425. Der heutige Hofname „Hottenbach“ hat sich endgültig erst gegen Ende des 17. Jahrhunderts durchgesetzt. Bis dato gab es immer wieder unterschiedliche Namensnennungen wie „Hattenbach“ und „Huttenbach“ und natürlich „Hottenbach“.

Man deutet die Namesgebung heute als eine Siedlung, welche an einem Bach gelegen ist, klingt irgendwie einleuchtend, nicht wahr?

Der Hottenbacher Hof stellt schon lange eine Besonderheit dar, weshalb?

Nun, er gehört seit 1971 politisch zur Gemeinde Fischbachtal, postalisch aber zu Modautal und kirchlich zu Groß-Bieberau.

Schon früh war die Hottenbach ein „Grenzort“ zwischen den Herrschaften derer von Rodenstein und den Grafen von Katzenelnbogen und deren späteren Nachgängern, den Landgrafen von Hessen (-Darmstadt).

Infrastruktur

→ Landwirtschaft, Forellenzucht, Weihnachtsbaumverkauf

Gastronomie

Hottenbacher Hof Vesperstube (Link)

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